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INSIDE junge-union.de: Pressemitteilungen

[Donnerstag, 02.02.2012] „Das Anti-Counterfeiting-Trade-Agreement (ACTA) ist ein Angriff auf die Freiheit im Netz und hat unabsehbare Folgen für den ungehinderten Zugang der Nutzer zu digitalen Informationen. Das intransparente Aushandlungsverfahren des Abkommens lässt zudem Zweifel an der demokratischen Legitimierung aufkommen. Die Junge Union ruft die Angehörigen des Europäischen Parlaments daher dazu auf, das ACTA-Abkommen in seiner aktuellen Form nicht zu unterzeichnen", erklären die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Dorothee Bär MdB, und Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann.


[Freitag, 27.01.2012] "Die aktuell zur Schau getragene Empörung führender Repräsentanten der Linkspartei angesichts der Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist wohlfeil. „Die Linke“ ist die Fortsetzungspartei der PDS und damit auch die Nachfolgerin der regimetragenden DDR-Staatspartei SED. Unter ihrer Ägide wurden die Bürger im Osten Deutschlands ausspioniert und drangsaliert. Politische Gegner wurden mit allen Mitteln verfolgt, eingesperrt und gefoltert. Die DDR war ein menschenverachtender Unrechtsstaat, der für sich in Anspruch nahm, den Weg zum Kommunismus vorbildhaft zu beschreiten", erklärt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Nina Warken.


[Donnerstag, 26.01.2012] "Der 27. Januar 1945 symbolisiert heute wie kein zweiter Tag in der deutschen Geschichte das Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft über die jüdischen Bürger Europas. Die Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau beendete das unendliche Leiden tausender Überlebender. Die nachfolgenden Generationen in unserem Land sind nicht verantwortlich für dieses beispiellose Menschheitsverbrechen. Umso mehr tragen sie jedoch die Verantwortung, wie mit der Schuld und den Lehren aus der Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft umgegangen wird", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder MdB.


[Dienstag, 17.01.2012] „Scientology ist, anders als die Eigendarstellung suggerieren will, keine Religionsgemeinschaft, sondern eine Organisation, die zum Zwecke der Profitgenerierung ihre eigenen Mitglieder psychologisch und finanziell ausbeutet. Dabei schreckt Scientology auch nicht vor verfassungsfeindlichen Methoden zurück. Da es sich um eine Organisation von totalitärem Charakter handelt, deren Ziele und inneren Strukturen dem Menschenbild des Grundgesetzes widersprechen und die gezielt versucht, politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen in Deutschland zu unterwandern, ist eine Überwachung durch die Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern weiterhin dringend geboten", erklären die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Nina Warken, und der gesellschaftspolitische Sprecher der Jungen Union, Henrik Bröckelmann.


[Donnerstag, 12.01.2012] "Eine aktive Beteiligung der Banken an den Folgekosten der Krise ist richtig. Die von Deutschland und Frankreich vorgeschlagene Einführung einer Finanztransaktionssteuer ist hierfür jedoch weder das geeignete Instrument, noch ist damit eine dauerhafte Stabilisierung der Finanzmärkte zu erreichen", erklären der stellvertretende Bundesvorsitzende Tom Zeller und die finanzpolitische Sprecherin der Jungen Union, Kristin Peitz.


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